© Physalus. Praxis für ganzheitliche Physiotherapie.2014

Fango (Moor)

Fango gehört zu den natürlichen schmerzlindernden Wirkstoffen und zu den durchblutungsfördernden Mitteln. Fangoschlamm wird aus vulkanischem Mineralgestein gewonnen. Seine unterschiedlichen Wirkweisen sind einmal auf die vielfältigen Inhaltsstoffe zurückzuführen sowie auf seine thermophysikalischen Eigenschaften. Fango kann je nach Bedarf kalt oder heiß aufgetragen werden. Kalter Fango wirkt gefäßverengend und schmerzstillend. Meist wird der kalte Fangoschlamm in Form von Creme, Gel oder Kompressen bei leichten Sportverletzungen, wie Prellungen oder Muskelzerrungen, aufgetragen. Heißer Fango bewirkt ein tief reichendes und wohltuendes Wärmegefühl. Vorteilhaft ist, dass bei einer Fangobehandlung das Schwitzen auf eine sanfte Weise eingeleitet wird. Dies führt nach und nach zu einer Beschleunigung des Blutkreislaufes. Dadurch wir das Gewebe immer besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Desweiteren kann erkranktes Gewebe auch schneller von Abwehrzellen erreicht werden, was die Heilung beschleunigt. Die Wärmewirkung fördert zudem die Dehnbarkeit von Sehnen und Bändern, was gerade bei verspannungsbedingten Schmerzen vorteilhaft ist.
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